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Gleich zwei gute Erfahrungen mit dem Veloped

Mit ihrem neuen Veloped hat eine Kundin gleich zweimal gute Erfahrungen gemacht. Wenngleich eine davon ein wenig schmerzhaft gewesen ist. Die Kundin dazu:

„…den ersten Muskelkater habe ich mir schon gleich am Sonntag geholt, sehr gut!…“

Umso schmerzfreier ist die andere Erfahrung für ihr Portemonnaie gewesen. Denn die Kosten dieses Rollators, der eigentlich eine ganz andere Bezeichnung verdient hat, wurden zu 100 Prozent von ihrer Krankenkasse übernommen.

mobilfreu.de beschreibt gerne die einzelnen Schritte, die dafür notwendig waren.

Zunächst hat die Kundin das Veloped ausgiebig bei mobilfreu.de getestet. Die Erfahrung zeigt, dass der Umgang mit dieser zunächst ungewohnten Mobilitätshilfe geübt sein will. Schnell setzt dann Begeisterung über das extrem leichte Manövrierverhalten dieses Fortbewegungsmittels ein. Nicht selten erfolgt dann bereits die Entscheidung, es haben zu wollen. Doch die damit verbundene Investition vonüber  € 900,- stellt zugegebenermaßen eine gewisse Hürde dar. Wie sieht es mit einer Beteiligung der Krankenkasse aus, fragen sich dann viele Interessenten des Velopeds? Bei aktuell über 130 Krankenkassen gibt es leider keine Standardantwort. Denn jede Krankenkasse entscheidet ganz individuell, wie hoch deren Beteiligung an einer Mobilitätshilfe ausfällt.

So hat mobilfreu.de im ersten Schritt einen kurzen Vorteilskatalog in Form eines Musterbriefs erstellt. Auf einer Seite sind übersichtlich die wichtigsten Produktmerkmale aufgeführt, die für das Veloped sprechen. Mit diesem Vorteilskatalog hat die Kundin ihren Hausarzt aufgesucht, der sie untersucht hat und den Nutzen des Velopeds nachvollziehen konnte. Im folgenden Wortlaut hat der Hausarzt seine Empfehlung in das Rezept aufgenommen (Auszug aus dem Rezept):

„…ein Rollator Veloped Tour ausgestattet mit Lufträdern, da ansonsten zu hohe Arm/Schulterbelastung…Diagnose: Bewegungsstörung, Muskelminus; Gangstörung (R26.8)….“

Darüber hinaus hat die Kundin ein Schreiben aufgesetzt, in dem sie ihre körperliche Verfassung erläutert und somit darlegt, warum ihr das Veloped helfen könnte.

Alle drei Dokumente:

– den Musterbrief (von mobilfreu.de)
– das Rezept (vom Hausarzt)
– das Schreiben (von der Kundin selbst erstellt)

hat sie bei ihrer Krankenkasse eingereicht. Ihre Krankenkasse hat die drei Dokumente geprüft und das Veloped mit diesem Bescheid genehmigt. Darüber freut sich die Kundin und natürlich auch mobilfreu.de.
Herzlichen Glückwunsch!

Achtung! mobilfreu.de weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser Fall einen Einzelfall darstellt. Es darf nicht davon ausgegangen werden, dass andere Krankenkassen wie in diesem Einzelfall entscheiden werden. Doch einen Versuch sollte es wert sein, oder?!

mobilfreu.de wünscht auf jeden Fall viel Erfolg und unterstützt auch gerne Sie! Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Und lassen Sie sich den aktuellen Katalog mit allen Varianten des Velopeds und sonstigen Produkten des Herstellers von mobilfreu.de schicken.

Aus rechtlichen und Datenschutzgründen wurden in den verlinkten Dokumenten sämtliche persönlichen Angaben sowie der Name der Krankenkasse unkenntlich gemacht.

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